Задача Задача №1772297
А
Аноним
08 октября 2024 16:20 · публичный вопрос
А
Аноним
Die Innenstädte verändern sich. Durch den Online-Verkauf verliert der Einzelhandelan Bedeutung, eine Entwicklung, die durch die Einschränkungen der Pandemie noch verstärkt worden ist. Was sind dieMotive, weshalb Menschen sich in den Innenstädten aufhalten? Welche Bedeutung hat das Zentrum einer Kommune? Kann man die Innenstädte jenseitsgroßerKonsummeilenbeleben? Schon seit Längerem beschäftigt sich der Frankfurter Künstler mit diesen Fragen. Sie sind ein wichtiger Teilseiner Arbeit, zu der es vor allem gehört, Räume zuentdecken, zu erschließen und für eine neue, oftmals überraschend andere Nutzung zur Verfügung zu stellen. Ein von Jakob Sturm neu definierter Raum kann zweiQuadratmeterumfassen, wie vor Jahren seineMessebetten“, die er mit Bernd Winzing Eringgleichnamigen Projekt jenen Besuchern der Messe ineiner leerstehenden Büroetage zum Übernachten anbot, die in Hotels keine Unterkunft gefunden hatten. Mit Gipskartonplatten baute er das ursprüngliche Innen eine Richtung nach, kurz bevor das Gebäude abgerissen wurde, so dass man sich dort noch einmal fürgemeinsames Essen und Flohmärkte treffen konnte. Der Raum kann sich an nie gedachten Orten befinden: Wie bei dem Projekt „x-qm“, für das Jakob Sturm im Sommer 2011 gemeinsam mit Hochschullehrer Heiner Blutmond einer Gruppe Studierender der Hochschule für Gestaltung in Offenbach Ecken und Areale „zwischen den Häusern“ in der Innenstadt Frankfurts absteckte und von allen, die mit machen wollten, nutzen ließ. Der neu genutzte Raum kann allerdings auch ganze Atelierhäuser umfassen. DazugehörenaußerdemdieAtelierwohnungenindenehemaligenPraunheimerWerkstätten. Nachdem das Gebäude nach Neubau und Umzug der Einrichtung für Behinderte leer stand, hat 2015 die Stadt Frankfurt dort Flüchtlinge untergebracht. Seither arbeiten sie in Workshops mit denBewohnern aus dem Stadtteil. Die Arbeit mit den Atelierhäusern weitete sich alsbald in den Stadtraum aus. Als von2005 bis 2016 das Bahnhofsviertel umgestaltet wurde, saß Jakob Sturm in einer Runde derjenigen, die für das Viertel eine Rolle spielten und von der Stadt bei der Planung gehörtwurden. Mehr Kreativ prägen jetzt das Straßenbild imBahnhofsviertel, Menschen ziehen hierher.“ Seit fünf Jahren ist Jakob Sturm, der 1966 in Niederbayern geboren wurde, jetzt Beauftragter deshessischen Wirtschaftsministeriums, um Kommunen undlokale Initiativen beim Aufbau von Kreativzentren zu beraten, die den Gründern günstige Geschäftsräume zurVerfügung stellen. In Hanau kümmert er sich gerade mitum das „Hafen Tor“, ein Gebäude, indemnebenWohnungenauchWerkstättenundKulturräumeeingerichtetwerdensollen.In Gießen könnten baldKulturräume in die „Alte Feuerwache“ ziehen und in Wiesbaden das „Alte Gericht“ so wiederbelebt werden. Ist das nun Kunst oder Politik, was er macht? Die Gebiete, sagt Sturm, ließen sich so klar nicht abgrenzen. Leben und Kunst erforderten gleichermaßen Kreativität, in der Kunst geschehe dies nur exemplarischer. Sein „Gang durch die Institutionen“ hat ihn jüngst dahin geführt, sich nun für das Land Hessen um die Wiederbelebung der Innenstädte mit zu kümmern: Die Städtebauförderung des Wirtschaftsministeriumswill die Kreativen einbeziehen, wenn es um die Frage geht, wie die Innenstädte der Zukunft genutzt werden könnten. „Im Bahnhofsviertel haben wir vorgemacht, wie esfunktioniert“, sagt Sturm. In seiner Vorstellung müsstedie ideale Innenstadt die vielen Kulturen spiegeln, die hier zu finden sind. „Die Menschen sollten in Kontakttreten», sagt Sturm. „Wir müssen alle mit einanderzurechtkommen.“ AuchdazusindRäumeerforderlich.Unddiekannmannichtnurganzrealerschaffen, sondern auch im übertragenen Sinne, sagt Sturm, indem man die Dinge anders denkt. Die Freiräume, die dann konkret entstehen, sind bei ihm Räume eines minimalistischen Eingriffs: Sie stecken lediglich Gebiete ab, schaffen Gelegenheit für etwas, wie Sturm in seinem Buch „Orte möglichen Wohnens“ erläutert. Kunst habe ihm diesen anderen, freien Raumstets eröffnet. Wählen Sie nun eine Variante: Richtig, falsch odersteht nicht im Text. 1. Wägender Pandemie gewann der EinzelhandelanseinerBedeutung. A) richtig B) falsch C) steht nicht im Text 2. Seine Aufgabe sieht Jakob Sturm darin, die Nutzung der Räume in den Innenstädten doppeltso effizient zu machen. A) richtig B) falsch C) steht nicht im Text 3. Im Rahmen des Projekts „Messebetten“ konnten sich die Besucher für gemeinsame Malzeitentreffen. A) richtig B) falsch C) steht nicht im Text 4. Das Projekt x-qm “hat Jakob Sturmalleindurchgeführt. A) richtig B) falsch C) steht nicht im Text 5. Im Jahr 2015 wurden in den ehemaligen Praunheimer Werkstätten Flüchtlinge untergebracht. A) richtig B) falsch C) steht nicht im Text 6. In den Atelierwohnungen nehmen Flüchtlinge und Stadtbewohner an gemeinsamen Workshops teil. A) richtig B) falsch C) steht nicht im Text 7. Bei der Umgestaltung vom Bahnhofsviertel leitete Jakob Sturm eine Gruppe, die bei der Planungmitentscheiden durfte. A) richtig B) falsch C) steht nicht im Text 8. Jakob Sturm meint, dass das neue Straßenbild im Bahnhofsviertel die Stadtbewohnerheranzieht. A) richtig B) falsch C) steht nicht im Text 9. Wegen des Aufbaus von Kreativzentren konntenden Geschäftsleuten keine günstigen Räume zurVerfügung gestellt werden. A) richtig B) falsch C) steht nicht im Text 10. Die Wiederbelebung der Innenstädte konnte wegen der politischen Verhältnisse ich immer stattfinden. A) richtig B) falsch C) steht nicht im Text 11. DieidealeInnenstadtwiderspiegeltinSturmsVorstellungnurwenigeKulturen. A) richtig B) falsch C) steht nicht im Text 12. In seinem Buch erläutert Sturm die Rolle der Kunst bei der Eröffnung der freien Räume. A) richtig B) falsch C) steht nicht im Text
Нейросеть08 октября 2024 16:20
Hier sind die Antworten auf die Fragen basierend auf dem gegebenen Text:
- B) falsch
- C) steht nicht im Text
- B) falsch
- B) falsch
- A) richtig
- A) richtig
- B) falsch
- A) richtig
- B) falsch
- B) falsch
- B) falsch
- A) richtig
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