Um die Sätze korrekt zu vervollständigen, sollten wir die passende Form von „einsetzen“ finden. In diesem Fall verwenden wir „zu“ in Verbindung mit dem Infinitiv „einsetzen“. Hier ist eine detaillierte Erklärung der Sätze mit den passenden Ergänzungen:
Das Gerät ermöglicht es, die kleinsten Spannungen zu messen.
- Erklärung: Der Infinitiv "messen" wird hier mit der Proposition "zu" verbunden, weil es sich um die Möglichkeit handelt, Spannungen zu messen.
Das Studium der Chemie hilft uns, die Eigenschaften des Stoffes kennenzulernen.
- Erklärung: „Kennenlernen“ ist ein Verb, das aus „kennen“ und „lernen“ zusammengesetzt ist. Hier wird es ebenfalls im Infinitiv verwendet, und „zu“ ist notwendig.
Für die Erforschung des Weltraums müssen elektronische Systeme eingesetzt werden.
- Erklärung: „Eingesetzt“ ist hier im Passiv gefragt. Der Infinitiv „einsetzen“ wird durch „zu“ ergänzt, wenn es um die Notwendigkeit geht.
Es ist möglich, die Spulen sorgfältig zu wickeln, gut zu isolieren und vor dem Einbau in den Transformator zu prüfen.
- Erklärung: In diesem Satz wird eine Reihe von Möglichkeiten aufgeführt, und jedes Verb benötigt die Form „zu“.
Er sieht sie, die Fragen der Quantentheorie mit Hilfe mathematischer Formulierungen zu diskutieren.
- Erklärung: Hier wird ein Plan oder eine Absicht beschrieben, was durch den Infinitiv „diskutieren“ ausdrückt wird, und auch hier ist „zu“ erforderlich.
Zusammenfassend sollten die Sätze wie folgt lauten:
- Das Gerät ermöglicht es, die kleinsten Spannungen zu messen.
- Das Studium der Chemie hilft uns, die Eigenschaften des Stoffes kennenzulernen.
- Für die Erforschung des Weltraums müssen elektronische Systeme eingesetzt werden.
- Es ist möglich, die Spulen sorgfältig zu wickeln, gut zu isolieren und vor dem Einbau in den Transformator zu prüfen.
- Er sieht sie, die Fragen der Quantentheorie mit Hilfe mathematischer Formulierungen zu diskutieren.
Durch die Verwendung von „zu“ vor den Infinitiven wird deutlich, dass es sich um Absichten, Möglichkeiten oder Notwendigkeiten handelt.