a Ergänzen Sie passende Fragewörter.
- Was schätzen Sie, warum junge Leute in Russland während des Studiums bei den Eltern wohnen?
- Welche Vorteile hat Ihrer Meinung nach das Wohnen im Studentenwohnheim?
- Könnten Sie bitte sagen, wie beliebt das Wohnen zur Untermiete unter russischen Stu-denten ist?
- Welche Probleme können entstehen, wenn man in einer Wohngemeinschaft wohnt?
- Haben Sie schon eine Idee, wo Sie während des Studiums wohnen möchten?
b Wer hat wohl welche Frage von 4a beantwortet! Ordnen Sie zu. Eine Antwort bleibt übrig 1: Paul: Noch nicht, weil ich noch nicht genau weiß, ob ich an der Universität immatrikuliert werde, de ganz oben in meiner Top-Five-Liste rangiert. Wenn Antwort A für den Studienplatz an der Uni ausreicht, dann ziehe ich bestimmt in ein Wohnheim. Trotz all meiner Bemühungen bin ich mir nicht sicher, ob mein Traum in Erfüllung geht. (Frage 1) 2. Martina: Ich sehe da eher mehr Nachteile. Denn es ist dort meistens laut. Da könnte ich mich sicher auf mein Studium nicht konzentrieren. Ich lege ja zurzeit mehr Wert aufs Studium als auf das schöne Zeitverbringen mit meinen Altersgenossen, deshalb werde ich das Wohnheim wohl meiden. (Frage 2) 3. Jens: Ich konnte damals weder bei meinen Eltern bleiben noch in eine WG ziehen. Mit meinen Eltern habe ich mich völlig zerstritten, während eine WG wegen zu hoher Kosten nicht infrage kam. Ich musste temporär obdachlos sein und eine Schlafstelle im Obdachlosenheim beantragen. Mal ehrlich: ich habe das nie bereut. (Frage 3) 4. Lisa: Der Mietform würde man in Russland aus meiner Erfahrung eher selten begegnen. Entweder mietet man eine Wohnung und bewohnt sie selbst oder man vermietet seine Eigentumswohnung an jemand anderen. Auch wenn man in einer Wohngemeinschaft keine ganze Wohnung, sondern nur ein Zimmer vermietet, geht es meistens doch nicht um Untermiete. (Frage 4) 5. Tim: Obwohl ich selbst nie in einer Wohngemeinschaft gewohnt habe, kann ich mir einige Situationen ausmalen, wenn es zu einem Konflikt unter Mitbewohnern kommen kann. Man kann sich z. B. wegen der Gemeinschaftsregeln streiten, an die sich jeder halten muss. Auch zu laute Nachbarn können einem auf die Nerven gehen. Insgesamt betrachte ich das Zusammenleben in einer WG eher positiv. (Frage 5) 6. Julia: Ich weiß das nicht genau, trotzdem nehme ich an, dass die meisten ihr Elternhaus nicht verlassen würden. Dafür gibt es bestimmt Gründe. Aus meiner Sicht haben viele nicht den Wunsch, wegzuziehen, sondern bleiben lieber zuhause oder gehen gar nicht in eine andere Stadt. (Frage 6)
